{"id":1055,"date":"2024-09-05T07:36:27","date_gmt":"2024-09-05T07:36:27","guid":{"rendered":"http:\/\/morefuture.de\/?p=1055"},"modified":"2025-06-06T14:42:22","modified_gmt":"2025-06-06T14:42:22","slug":"molkerei-ranking-weidemilch-bleibt-nischenprodukt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/morefuture.de\/?p=1055","title":{"rendered":"Molkerei-Ranking: Weidemilch bleibt Nischenprodukt"},"content":{"rendered":"\n<p>Kaum einer wei\u00df, dass die Anzahl der Molkereien, die Milch vertreiben, die aus Weidehaltung oder von Milchbetrieben stammt, die auf f\u00fcr K\u00fche schmerzhafte Anbindehaltung verzichten, weiterhin gering ist. Das ergab die zweite Abfrage von Greenpeace bei 19 Molkereien in Deutschland, die zusammen zwei Drittel der hierzulande produzierten Milch verarbeiten (alle Ergebnisse <a href=\"https:\/\/act.gp\/47fW6KP\">hier<\/a>).<br>K\u00fche sind eigentlich Weidetiere, die im Stall nicht ihrem nat\u00fcrlichen Verhalten gem\u00e4\u00df leben k\u00f6nnen. Lediglich die Molkereien Hamfelder Hof, Upl\u00e4nder Bauernmolkerei (je 100 Prozent) und Andechser (85 Prozent) vertreiben \u00fcberwiegend Milch aus Weidehaltung. Einen signifikanten Anteil Weidemilch weisen au\u00dferdem Berchtesgadener Land (52 Prozent), Schwarzwaldmilch (50 Prozent) und Ammerland (42 Prozent) sowie Arla und DMK (mit jeweils 30 Prozent und Gropper (25 Prozent) auf. Alle anderen Molkereien verarbeiten weiterhin keinen oder einen zu vernachl\u00e4ssigenden Anteil an Milch von K\u00fchen mit Weidegang. \u201dVerbraucher:innen k\u00f6nnen der Milch nicht ansehen, wie die K\u00fche gehalten werden. Das nutzen Marken wie B\u00e4renmarke aus\u201d, sagt Lasse van Aken, Agrarexperte von Greenpeace. \u201cB\u00e4renmarke ist billige Industriemilch, die zum Wucherpreis verkauft werden kann, weil die Werbung den Menschen erz\u00e4hlt, B\u00e4renmarke w\u00e4re ein hochwertiges Produkt.\u201c<br>Abgefragt wurde auch, ob Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Weide- bzw. Biomilch bezahlt werden. K\u00fche auf der Weide zu halten, wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Tiere aus, ist positiv f\u00fcr die Artenvielfalt und das Klima. Weide-Trinkmilch hat sich in den Regalen der Superm\u00e4rkte fest etabliert. Doch bei Joghurt, K\u00e4se und anderen Molkereiprodukten suchen Verbraucher:innen meist vergeblich.<br>Wenig Transparenz und keine fairen Preise<br>Einige der bekanntesten Molkereien wie Hochwald (B\u00e4renmarke), M\u00fcller (Weihenstephan), Frischli und Bayernland wollten keine Angaben machen und sind daher auf den letzten Pl\u00e4tzen gelandet. Bei Bauer, Bayerische Milchindustrie und Zott ist der Anteil an Weidemilch nur sehr gering. Anders als bei Bio- oder Weidemilch bieten diese Molkereien kaum Zusatzleistungen, etwa bei Tierwohl und fairen Preisen f\u00fcr die Milcherzeuger:innen. \u201eK\u00fche auf der Weide zu halten, kostet die Landwirt:innen mehr Geld und muss von den Molkereien fair entlohnt werden\u201c, sagt van Aken. \u201cWer Milch, Joghurt oder K\u00e4se kauft, muss leider davon ausgehen, dass diese oft von K\u00fchen stammen, die tierschutzwidrig gehalten werden. Eine Umstellung auf Weidemilch ist zwingend notwendig.\u201d<br>Am Samstag (7. September) protestieren Aktive von Greenpeace in mehreren St\u00e4dten vor Superm\u00e4rkten f\u00fcr eine artgerechte Haltung von Milchk\u00fchen auf der Weide. Mit einer zwei Meter hohen Milcht\u00fcte informieren sie \u00fcber die Folgen der Milchproduktion bekannter Hersteller wie B\u00e4renmarke und Weihenstephan f\u00fcr K\u00fche, Artenvielfalt und Klima.<br>Das Ranking finden Sie <a href=\"https:\/\/act.gp\/47fW6KP\">hier.<\/a><br>Links: Molkerei-Ranking<br><strong>Quelle: Greenpeace<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00fche auf der Weide wirken sich positiv <br>auf Fl\u00e4chenverbrauch, Klima und Tierwohl aus<\/h2>\n\n\n\n<p>Neue Greenpeace-Studie: Grasf\u00fctterung f\u00fcr K\u00fche macht Milchproduktion nachhaltiger<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrden Rinder in Deutschland mit mehr Gras und Heu statt mit Mais und Kraftfutter gef\u00fcttert, wirkte sich dies positiv auf den Fl\u00e4chenverbrauch, die Gesamtproduktion von Nahrungsmitteln, das Klima und das Tierwohl aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts f\u00fcr biologischen Landbau (FiBL) Schweiz im Auftrag von Greenpeace (https:\/\/act.gp\/3VnCHni). Obwohl die produzierte Milchmenge deutlich sinken w\u00fcrde, k\u00f6nnten daf\u00fcr \u00fcber zwei Millionen Hektar Ackerfl\u00e4chen f\u00fcr Nahrungsmittel frei werden und der Aussto\u00df von Treibhausgasen um ein Drittel abnehmen. \u201eDie Milchindustrie gaukelt Verbraucher:innen vor, dass K\u00fche vor allem Gras und Heu fressen. Doch die heutigen Milchmengen sind nur m\u00f6glich, wenn die Tiere viel Silomais und Kraftfutter bekommen\u201c, sagt Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace. \u201eWir m\u00fcssen die Kuh wieder zu dem machen, was sie urspr\u00fcnglich war: ein exzellenter Verwerter von Gr\u00fcnland, das der Mensch ansonsten nicht bewirtschaften kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Drittel der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che in Deutschland besteht aus Gr\u00fcnland. Gr\u00fcnland darf aus \u00f6kologischen und klimatischen Gr\u00fcnden nicht bewirtschaftet werden oder ist nicht f\u00fcr Ackerbau geeignet. Oft handelt es sich um Hanglagen oder der Boden ist zu feucht, zu steinig oder zu tonhaltig, um ihn zu pfl\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das FiBL hat in drei verschiedenen Szenarien berechnet, wie sich die Anzahl der Rinder, die Menge an erzeugter Milch und Rindfleisch gegen\u00fcber heute ver\u00e4ndert, wenn der Anteil an Gras im Futter zwischen 85 und 100 Prozent liegt. Dabei wurde auch der Einfluss auf die Treibhausgasemissionen untersucht.<br>Politik sollte Wandel durch Pr\u00e4mien, h\u00f6here Standards und bessere Produkt-Kennzeichnung f\u00f6rdern<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne den Einsatz von Maissilage und energiereichem Kraftfutter w\u00fcrde die durchschnittliche j\u00e4hrliche Milchmenge je nach Szenario um bis zu 50 Prozent sinken. Auch die produzierte Fleischmenge w\u00fcrde deutlich zur\u00fcckgehen. Gleichzeitig w\u00fcrden aber 2,4 Millionen Hektar Ackerfl\u00e4chen frei, auf denen bisher Mais und anderes Ackerfutter f\u00fcr K\u00fche und Mastrinder angebaut werden. Auf diesen Fl\u00e4chen k\u00f6nnten direkt Nahrungsmittel f\u00fcr den Menschen angebaut werden. So lie\u00dfen sich zweieinhalb bis dreieinhalb Mal mehr pflanzliches Protein erzeugen, als an tierischem Protein durch die Reduktion von Milch- und Fleischproduktion wegfielen. Passend dazu hat die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE) vergangene Woche eine neue Empfehlung herausgegeben: Sie r\u00e4t zu einer st\u00e4rkeren Umstellung von tierischen auf pflanzliche Lebensmittel und eine Senkung des Konsums von Milchprodukten um ein Drittel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Politik sollte dringend handeln und die Bewirtschaftung von Gr\u00fcnland beispielsweise durch eine Weidepr\u00e4mie f\u00f6rdern. Durch h\u00f6here Standards im Tierschutz bei der Rinderhaltung und staatliche Regeln zur Kennzeichnung von Weidemilch kann die Politik dabei helfen, dass Rinder wieder vermehrt Gras erhalten\u201c, sagt Hofstetter. \u201eDas f\u00f6rdert die Gesundheit der Tiere und sch\u00fctzt das Klima und die Artenvielfalt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Greenpeace im M\u00e4rz 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum einer wei\u00df, dass die Anzahl der Molkereien, die Milch vertreiben, die aus Weidehaltung oder von Milchbetrieben stammt, die auf f\u00fcr K\u00fche schmerzhafte Anbindehaltung verzichten, weiterhin gering ist. 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